Ähnlich bewegt wie die Geschichte des BurgGymnasiums stellt sich die Historie seiner Gebäude dar. In seiner heutigen Form besteht das BurgGymnasium aus mehreren Bauten, die in ganz unterschiedlichen Zeiten des vergangenen Jahrhunderts entstanden sind.
Der Hauptbau gliedert sich in drei Gebäudeteile:
Im Altbau (A-Bau) mit dem historischen Hauptportal und unserem liebevoll "Türmchen" genannten Nebeneingang befindet sich die Verwaltung, die Cafeteria, der Kraftraum, die Aula, die Fachbereiche Biologie und Musik und die Klassensäle der Orientierungsstufe
Im Erweiterungsbau (B-Bau) an der Burgstraße befinden sich die Computerräume, der Fachbereich Chemie, das CDI, die Aufenthaltsräume und viele Klassen- und Kursräume
Im "Neubau" (M-Bau) an der Maxstraße 1983 eingeweiht, befindet sich die Bibliothek, das Fotolabor, der Fachbereich Kunst (und Werken), der Fachbereich Physik und viele Klassen- und Kursräume.
Neben dem Hauptgebäude gehört zum BurgGymnasium noch die dreiteilige Sporthalle, die im Jahr 1977 erbaut wurde.
Der Lauf der Zeit hat auch Opfer gefordert: Die Idylle des ehemaligen Hauptgebäudes, das die Kriege fast unbeschadet überstanden hat, wurde durch ein Feuer während der Besetzung durch die Amerikaner 1945 unwiederbringlich zerstört. Um Platz für den heutigen M-Bau zu schaffen, fiel 1980 den Baggern die 1880 erbaute städtische Turnhalle zum Opfer. Die 1967 eingeweihte "alte Gymnastikhalle" wurde im Herbst 2006 abgerissen. Die Übergangslösung der 1966, 70 und 72 in Fertigbauweise errichteten Schulpavillons hatte bis in die 80er Jahre Bestand.
11.03.2010 19:22:24
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