Medienschutz ist ein weites Feld, Jugend-Medienschutz ein noch viel weiteres. Für Jugendliche existieren alle auch für Erwachsene bestehenden Gefährdungspotentiale, es kommen jedoch zusätzliche Felder hinzu. Diese zusätzlichen Gefahren resultieren einerseits aus einem noch nicht voll ausgereiften Verantwortungsbewusstsein bzw. dem fehlendem Weitblick und andererseits aus einer intensiveren aber unreflektierteren Mediennutzung. Zur Umsetzung von Jugend-Medienschutz sollte man zuerst die von den Jugendlichen genutzten Medien identifizieren. Anschließend müssen dazu verfügbare Informationsquellen gesichtet werden, die dann in geeigneter Form aufbereitet werden können. Alle bisher zum Thema durchgeführten Untersuchungen zeigen, dass erfolreiche Arbeit auf diesem Sektor nur dann möglich ist, wenn Eltern und Schule zusammenarbeiten. Deshalb finden am BurgGymnasium regelmäßig Informationsveranstaltungen für Eltern statt.
Durch die Brisanz des Themas gilt es bei auftretenden Problemen schnell, gezielt und überlegt zu handeln. Für solche Fälle hat das BurgGymnasium zwei Jugend-Medienschutz-Berater (Frau Ninette Mayer und Herr Carsten Mühle) und einen Landesmoderator (Dr. Christoph Thyssen) als Ansprechpartner für Schüler, Eltern und Kollegen. Da die Fülle von Informationen zum Thema täglich wächst, ist die Beteiligung von Eltern und Schülern an der Arbeit zum Jugend-Medienschutz ausdrücklich erwünscht. Interessierte wenden sich bitte an die Jugend-Medienschutz-Berater, entsprechendes gilt für den Fall, dass eine persönliche Beratung gewünscht wird.
Zu einigen Themenbereichen existieren Material- und Linksammlungen:
19.05.2012 16:55:10
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